Massentierhaltung für'n Arsch

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"Massentierhaltung ist für'n Arsch" war die Botschaft der Mitglieder unserer Jugendgruppe (JAG) als Protest gegen die nicht hinnehmbaren und rechtswidrigen Bedingungen hinter Billigfleisch, insbesondere vom Discounter Lidl - und dass, obwohl Lidl mit dem Label "Initiative Tierwohl" wirbt, welches leider weit weniger Bedeutung genießt, als der Name vermuten lässt.

Mit Infomaterial klärten die JAGs interessierte Passanten auf und motivierten, beim Fleischkauf genauer hinzusehen, Verpackungslabels und -siegeln gegenüber kritisch zu sein und generell weniger Fleisch zu konsumieren. Denn der hohe Fleischbedarf der Wohlstandsgesellschaften lässt die intensivierte Fleischindustrie weiter anwachsen, worunter nicht nur die Tiere leiden sondern auch das Klima, die Umwelt und nicht zuletzt auch wir.

Wollen auch Sie genau wissen, welche Haltungsbedingungen sich hinter welchem Qualtitässiegel für Fleisch verbergen, ohne sich von markanten Namen, flotten Werbesprüchen und Logos blenden zu lassen? Dann nutzen Sie unseren Chatbot "chativist" (facebook-Konto erforderlich) oder unseren Siegelcheck, den Sie hier als pdf herunterladen können.

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Weiterführende Links

Lidl hat die Wahl - Tierleid oder Verantwortung
Greenpeace-Rechtsgutachten zeigt Wirkung: Schweinemast auf dem Prüfstand
Kritik am Label "Tierwohl"
Chatbot "Chativist" zu Fleischsiegeln